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DLRG Zwischenbilanz 2026: mindestens 261 Menschen ertrunken

  • Besonders viele Todesfälle im Juni
  • Zuletzt 2019 mehr tödliche Unfälle in der Badesaison
  • Präsidentin Vogt fordert mehr Anstrengungen für das Schwimmenlernen und zur Aufklärung über Gefahren

Bad Nenndorf, 6. August 2026. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) geht davon aus, dass hierzulande in den ersten sieben Monaten des Jahres mindestens 261 Menschen in den Gewässern ums Leben gekommen sind. Das sind nach aktuellem Stand bereits 15 mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Kam es in den ersten Monaten des Jahres noch zu weniger Unglücken als 2025, ereigneten sich seit Beginn der Badesaison deutlich mehr tödliche Unfälle. Allein 189 Menschen ertranken zwischen Anfang Mai und Ende Juli. Letztmals kamen in diesem Zeitraum im Jahr 2019 mehr Menschen ums Leben (220). „Betrachten wir nur die bisherigen drei Bademonate, gab es über 30 Todesfälle mehr als vor einem Jahr. Insbesondere im Juni kam es zu einem dramatischen Anstieg an Unfällen. Über 100 Opfer gab es im Monat Juni zuletzt im Jahr 2003“, berichtete DLRG Präsidentin Ute Vogt. Zur Presseinfo...

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